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Debitoren-Tipp / Gläubigerschutzliste


Debitoren-Tipp / Gläubigerschutzliste – alle Konkurs- und Nachlasspublikationen


Hier finden Sie Woche für Woche wertvolle Tipps zum Thema Debitoren.

Die Credita Gläubiger-Schutzliste kann angefordert werden.

Gläubigerschutzliste mit Beispiel ab 1.1.2012 nur noch für Mitglieder verfügbar.


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Gläubiger-Schutzliste anfordern (nur für Mitglieder)

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Inkasso- und Präventations-Seminar: So kommen Sie zu Ihrem Geld!



20.07.2009




24.07.2009


Machen Sie sich und Ihre Mitarbeiter fit für säumige Schuldner. Erfahren Sie, wie Sie mit säumigen Schuldnern richtig umgehen. Das praxisorientierte Seminar liefert Ihnen zudem Tipps und Tricks rund um das Thema Inkasso mit zahlreichen Formularen und Vorlagen, die Ihnen in der Praxis helfen.





Mittwoch, 02. September 2009, 15.30 – 18.30 Uhr in Uster


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Mittwoch, 16. September 2009, 15.30 – 18.30 Uhr in Basel


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Mittwoch, 30. September 2009, 15.30 – 18.30 Uhr in Zug


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Mittwoch, 14. Oktober 2009, 15.30 – 18.30 Uhr in St.Gallen


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Mittwoch, 28. Oktober 2009, 15.30 – 18.30 Uhr in Biel


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Mittwoch, 11. November 2009, 15.30 – 18.30 Uhr in Thalwil


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Mittwoch, 25. November 2009, 15.30 – 18.30 Uhr in Luzern


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Das Seminar kostet CHF 85.--. Für Credita Mitglieder ist das Seminar kostenlos.

Haben Sie noch Fragen? Gerne sind wir für Sie da unter Telefon 041 723 33 44 oder per Mail










Credita Schutzpaket – Ihr Rundumschutz fürs Geschäft



13.07.2009




17.07.2009


Gerade jetzt: Schützen Sie sich mit dem Credita Schutzpaket vor Debitorenverlusten und wir sorgen dafür, dass Sie zu Ihrem Geld kommen. Was gehört alles zum Rundumschutz?

1. Bonitätsanalyse aller Stammkunden

2. Credita Gläubiger-Schutzliste jede Woche per E-Mail

3. 240 Mahnkleber zum Aufkleben auf Rechnungen und Mahnungen

4. Drei Schweizer Inkasso-Aufträge (vorrechtlich)

5. Inkasso-Hotline

6. Kurs Teilnahme am Präventions- und Inkasso-Seminar

All diese Leistungen sind im Credita Schutzpaket enthalten. Für CHF 325.– pro Jahr haben Sie einen Rundumschutz für Ihre Geschäfte.

Möchten Sie mehr über das Credita Schutzpaket erfahren oder das Credita Schutzpaket bestellen? Gerne sind wir unter 041 723 33 66 oder per E-Mail info@credita.ch für Sie da.











Die grössten Pleiten im Rekordhalbjahr 2009



06.07.2009




10.07.2009


Was erwartet uns in den kommenden Monaten? Haben wir das Schlimmste bereits hinter uns? Nein, sagen die Experten. Der rasante Pleiteanstieg in den letzten zwei Monaten – im Mai stiegen die Pleiten um 51 Prozent, im Juni gar um 70 Prozent – sei erst ein Vorgeschmack gewesen. Denn im Herbst soll die Pleite-Hochsaison erst richtig losgehen.

Die grössten Pleiten im Rekordhalbjahr 2009

1. Swiss Paint GmbH (Basel, Kt. Basel) Handwerk, 80 Mitarbeiter

2. AluVal SA (Martigny, Kt. Wallis) Metallverarbeitung, 69 Mitarbeiter

3. Giro Frischmärt AG (Wangen SZ, Kt. Schwyz) Einzelhandel, 48 Mitarbeiter




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D&B Studie mit Zahlen, Hintergründen und Prognosen anzeigen (PDF 1044 kb)





Inkasso-Hotline: Holen Sie von den Profis Rat



29.06.2009




03.07.2009


Wie weiter? Sie haben den Kunden mehrmals vergebens gemahnt und Sie sind mit Ihrem Latein am Ende. Was können Sie jetzt noch machen, damit Sie trotzdem zu Ihrem Geld kommen?

Rufen Sie unsere Inkasso-Hotline an und holen Rat von den Profis. Wir sagen Ihnen, wie Sie nun am Besten vorgehen, damit Sie so schnell wie möglich Ihr Geld erhalten.

Und das Beste kommt noch: Dieser Service ist kostenlos.

Rufen Sie uns direkt an. Inkasso-Hotline: 041 723 33 66 – die rasche und kostenlose Hilfe von den Profis bei Ihren Inkassoproblemen.











Wie sich der Konkurs der Herrenmatte-Garage AG abzeichnete



22.06.2009




26.06.2009


Was tun Schuldner, wenn die Kasse knapp ist? Richtig – sie warten mit der Zahlung der Rechnungen zu. Meist so lange, bis es für Sie als Gläubiger schon zu spät ist; der Konkurs wird unausweichlich und Sie – Sie gehen in der Regel leer aus.

So auch in unserem aktuellen Beispiel, dem Konkurs des Garagenbetriebs Herrenmatte-Garage AG, die mit drei Angestellten die typische Kleingarage im Dorf verkörpert. Der Konkursrichter hatte am 5. Januar 2009 das Konkursverfahren über die Herrenmatte-Garage AG eröffnet.

Dabei liessen sich laut dem Zahlungsverhalten erste Liquiditätsprobleme bereits Monate vorher ablesen. Beglich das Unternehmen bis April 2008 seine Rechnungen noch etwa im Branchentrend, so zahlte es ab Mai kontinuierlich schlechter. Der Zahlungsverzug nahm zu.

Und was können Sie tun? Achten Sie aufs Zahlungsverhalten. In den Bonitätsauskünften der Credita finden Sie zu über 80% aller Firmen aktuelle Zahlungserfahrungen.

Wir warnen Sie frühzeitig! Rufen Sie unter Telefon 041 723 33 33 an oder kontaktieren uns per E-Mail unter info@credita.ch.




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Debitoren-Tipp der Woche, 29. Juni 2009 (PDF 51 kb)





Achtung! Die schlechte Zahlungsmoral kann ansteckend sein.



15.06.2009




19.06.2009


Ein Unternehmen wird nur dann nicht selber zum «Domino-Stein», wenn es das Risiko-Management der Krise anpasst. Credita hat deshalb für seine Kunden ein Massnahmen-Paket zusammengestellt, dass nachfolgende Handlungsempfehlungen beinhaltet:

1.
Bevor Sie an einen Neu- oder Bestandeskunden einen Lieferantenkredit vergeben, sollten Sie unbedingt die Bonität des Kunden prüfen.

2.
Überwachen Sie die Bonität der Stammkunden laufend. Denn gerade in Krisenzeiten kann sich die finanzielle Situation eines Kunden rasch verändern.

3.
Reduzieren Sie gerade jetzt bei Neukunden die Bestell- und Kreditlimiten.

4.
Straffen Sie das Mahnwesen. Sobald ein Zahlungsverzug vorliegt, muss der Kunde am besten telefonisch und schriftlich gemahnt werden. Bei einem angemahnten Kunden sollten Sie zudem die Bestell- und Kreditlimits reduzieren.

Besonders wichtig: Behalten Sie gerade jetzt Ihre Risiken im Auge und schützen sich so vor Verlusten und Ausfällen.

Unsere Experten sagen Ihnen, was Sie gegen die schlechte Zahlungsmoral tun können. Gerne sind wir für Sie da unter Telefon 041 723 33 33 oder per Mail info@credita.ch











Die besten Mahntricks, damit Ihre Kunden rascher zahlen



08.06.2009




12.06.2009


Wie können Sie den Kunden dazu bewegen, rascher zu zahlen?

Mahntrick 1:
Der Mahnkleber ist die Lösung. Den Kleber mit der Aufschrift «Credita – unser Inkassopartner» kleben Sie ganz einfach auf die Rechnung und/oder auf die Mahnung. Damit weiss der Kunde, dass Sie mit uns zusammenarbeiten und bei ausbleibender Zahlung auch nicht zögern, weitere Schritte einzuleiten.

Mahntrick 2:
Kontaktieren Sie Ihren Kunden nach der 2. Mahnung unbedingt telefonisch. Machen Sie ihn auf den Verzug und die möglichen Konsequenzen aufmerksam und fragen Sie nach den Gründen für den Verzug.

Mahntrick 3:
Wenn die Zahlung trotz der Zusage wieder ausbleibt und der Kunde auch nicht mehr reagiert, können Sie ungeniert zum 3. Mahntrick greifen: Senden Sie Ihrem Kunden ein ausgefülltes Betreibungsbegehren per Fax oder per Post zu. Sie werden staunen, wie viele Schuldner in den kommenden Tagen zahlen und auf Sie zukommen.

Fordern Sie noch heute die «Credita Mahnkleber» an, damit Ihre Kunden rascher zahlen. Gerne sind wir für Sie da unter Telefon 041 723 33 33 oder per Mail info@credita.ch und informieren Sie über den Ablauf und das weitere Vorgehen.











Nur wer seine Kunden kennt, weiss auch über die Risiken Bescheid



02.06.2009




05.06.2009


Mit der Debitorenanalyse wissen Sie auf einen Blick, wie es um Ihre Kunden steht und wie sich Ihre Risiken zusammensetzen.

So funktioniert‘s:
1. Sie stellen uns Ihren Kundenstamm zur Verfügung.
2. Wir nehmen Ihren Kundenstamm genauer unter die Lupe und sagen Ihnen, wie die Bonität und die Risiken aktuell bei Ihren Kunden aussehen: Sie wissen damit, bei wem Sie mit Zahlungsstörungen oder Ausfällen rechnen müssen und bei wem die Ampel noch auf grün steht.

Möchten Sie davon profitieren und die Debitorenanalyse in Anspruch nehmen? Gerne sind wir für Sie da unter Telefon 041 723 33 33 oder per Mail info@credita.ch und informieren Sie über den Ablauf und das weitere Vorgehen.











Wie viel kostet Sie ein Debitorenverlust unter dem Strich?



25.05.2009




29.05.2009


Wie viel kostet Sie ein Debitorenverlust wirklich und wie viel zusätzlichen Umsatz müssen Sie machen, um diesen Verlust zu kompensieren? Wir zeigen es Ihnen an einem Beispiel.

Unsere fiktive Firma Mustermann AG hat einen Debitorenverlust von insgesamt 50 000 Franken erlitten. Die Durchschnittsmarge liegt bei 20%. Wissen Sie, wie viel zusätzlichen Umsatz die Firma Mustermann AG machen muss, um diesen Verlust zu kompensieren?

Die Antwort lautet 200 000 Franken. 200 000 Franken sind viel Geld und gerade in der heutigen Zeit ist es schwierig, diesen Mehrumsatz zu erzielen. Aber wie schützen Sie vor solchen Debitorenverlusten wirksam?

Antwort: Indem Sie die Bonität Ihres Kunden prüfen und laufend überwachen. Die Faustregel sagt, dass man etwa 20% des Debitorenverlustes in die Prävention investieren sollte – in unserem Beispiel sind das 10 000 Franken.

Möchten Sie wissen, wie Sie sich schützen können? Gerne sind wir für Sie da unter Telefon 041 723 33 33 oder per Mail info@credita.ch











Mehr Liquidität, mehr Gewinn ohne mehr Umsatz – aber wie?



18.05.2009




22.05.2009


Zuerst wollen wir Ihnen an einem Beispiel zeigen, was am Ende resultiert – das heisst, um wie viel die Liquidität gesteigert werden kann.

Dazu nehmen wir eine Durchschnittsfirma. Der Umsatz liegt bei 1,8 Mio. Franken im Jahr, die Kunden zahlen im Schnitt 30 Tage zu spät, also nach 60 Tagen.

Und wie viel mehr Liquidität hat das Unternehmen nun? 75'000 Franken.




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Sie möchten wissen, wies geht? Wir sagen Ihnen, was Sie tun müssen, damit auch Sie Ihre Liquidität steigern können. (PDF 27 kb)







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