Wie erkennen Sie die faulen Eier in Ihrem Kundenstamm?
11.05.2009
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15.05.2009
Bei wem kriselt’s? Wer steckt schon in der Krise und wem geht es (noch) gut? Wenn Sie das frühzeitig wissen, schützen Sie sich vor Zahlungsstörungen und Verlusten. Aber wie?
Damit Sie die faulen Eier in Ihrem Kundenstamm erkennen, bieten wir Ihnen die Gelegenheit, Ihren Debitorenstamm zu analysieren. Wir sagen Ihnen, wie sich Ihr Kundenstamm punkto Bonität und Ausfallrisiko zusammensetzt und zeigen Ihnen auch, wie viele Unternehmen aus Ihrem Kundenstamm nicht mehr aktiv sind und wie viele Sie als Duplikate führen.
Sie möchten von der Debitorenanalyse profitieren. Rufen Sie an. Gerne sagen wir Ihnen, wies funktioniert.
Telefon 041 723 33 33 oder per Mail info@credita.ch
Achtung – Liquiditätsfalle schnappt zu
04.05.2009
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08.05.2009
Haben Sie die wichtigsten Risiken, nämlich die Forderungen gegenüber Ihren Kunden, speziell im Auge? Viele sind überrascht, wenn plötzlich ein guter Kunde mit der Zahlung in Verzug kommt. Eine Fehleinschätzung oder schlicht Nachlässigkeit, die gerade in der aktuellen Krise fatale Folgen haben kann.
Doch wie erkennen Sie, ob Ihr Kunde in eine finanzielle Schieflage gerät? Ein verlässliches Frühwarnsignal ist das Zahlungsverhalten. Zahlte der Kunde früher pünktlich und nun erst nach der ersten oder zweiten Mahnung, ist dies ein wichtiger Hinweis auf mögliche finanzielle Probleme.
Wie schützen Sie sich gerade jetzt in der Krise effektiv? Credita hat ein Massnahmen-Paket zusammenstellt mit den wichtigsten Handlungsempfehlungen.
Übergeben Sie uns Ihren Verlustschein. Wir überwachen und realisieren auf reiner Erfolgsbasis Ihren Verlustschein. Egal, ob wir eine gütliche Lösung oder die Zahlung auf gerichtlichem Weg durchsetzen – Ihnen entstehen garantiert keine Kosten. Wir von Credita arbeiten auf reiner Erfolgsbasis.
Die wichtigsten Vorteile auf einen Blick: – Wir übernehmen alle Auslagen, auch im Nichterfolgsfall – Wir arbeiten erfolgs- und provisionsorientiert – Sie zahlen keine Aufnahme- oder Überwachungsgebühren – Sie nutzen unser Fachwissen und unser Netzwerk bei der Überwachung des Schuldners
Möchten Sie unsere Einschätzung zu Ihrem Verlustschein? Sprechen Sie uns an. Wir beraten Sie gerne.
Credita Verlustschein-Service Telefon 041 723 33 55 oder per E-Mail info@credita.ch
Oder möchten Sie keine Zeit mehr verlieren und uns das Verlustscheinmandat direkt erteilen?
Haben Sie Ihren Geschäftspartner zwei Mal schriftlich und auch telefonisch vergebens gemahnt, lohnt es sich ein Inkassounternehmen einzuschalten. Wie schnell und wann grundsätzlich ein Inkassounternehmen eingeschaltet werden sollte, hängt von mehreren Faktoren ab.
Entscheidend sind dabei diese Fragen: – Wie hoch ist der Forderungsbetrag? – Handelt es sich um einen Neu- oder einen Bestandeskunden? – Wie wahrscheinlich ist der Betreibungserfolg? – Streben Sie eine langjährige Geschäftsbeziehung an oder handelt es sich um ein Einmalgeschäft? – Wie bedeutungsvoll ist die Transaktion für Ihr Unternehmen? – Bedroht ein Forderungsausfall möglicherweise den Fortbestand Ihres Unternehmens?
Rufen Sie uns. Unsere Spezialisten helfen Ihnen gerne und besprechen mit Ihnen das weitere Vorgehen. Sie erreichen uns unter 041 723 33 33 oder per E-Mail info@credita.ch
Debitoren-Tipp der Woche vom 20. April 2009
14.04.2009
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17.04.2009
In jedem Land herrschen spezielle Gepflogenheiten – auch im Mahnwesen. In einer Übersichtstabelle erfahren Sie, wo wie viele Mahnschreiben versandt und welche Gebühren belastet werden. Wichtig ist zu verstehen, dass Sie nicht so viele Mahnungen versenden oder so lange warten müssen, bis Sie weitere Schritte einleiten. Denn grundsätzlich gilt; je länger Sie mit der Eintreibung zuwarten, desto geringer sind Ihre Erfolgsaussichten.
Wenn die Zahlung ausbleibt, ist es wichtig, dass Sie rasch und konsequent handeln. In der Regel empfiehlt sich, dass Sie spätestens fünf bis zehn Tage nach Fälligkeit und ausbleibendem Geldeingang die Mahnung einleiten. Dabei ist bei ausländischen Geschäftspartnern besonders wichtig, den guten Ton der jeweiligen Landessprache zu treffen und sich entsprechend der Geschäftsregeln der fremden Region zu verhalten.
Eine einfache Übersetzung des in der Schweiz bekannten Mahnschreibens reicht hier in der Regel nicht aus.
Bleibt die Zahlung weiterhin aus? Greifen Sie zum Telefon. Vielfach hilft ein kurzes persönliches Telefongespräch mit Ihrem ausländischen Geschäftspartner und der Grund für die ausbleibende Zahlung kann ausgeräumt werden.