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Debitoren-Tipp / Gläubigerschutzliste |

Debitoren-Tipp / Gläubigerschutzliste – alle Konkurs- und Nachlasspublikationen

Hier finden Sie Woche für Woche wertvolle Tipps zum Thema Debitoren.
Die Credita Gläubiger-Schutzliste kann angefordert werden.


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Eine aktuelle Untersuchung zeigt, dass fast 80 Prozent aller Debitorenverluste von Stammkunden stammen. Nicht die Neukunden sind die grosse Verlustfalle, in die viele Unternehmen tappen. Doch warum ist das so und wie können Sie sich davor schützen?

Eine aktuelle Untersuchung zeigt, dass fast 80 Prozent aller Debitorenverluste von Stammkunden stammen. Nicht die Neukunden sind die grosse Verlustfalle, in die viele Unternehmen tappen. Doch warum ist das so und wie können Sie sich davor schützen?
Bei Neukunden überwiegt die Vorsicht, schliesslich kennt man ja den neuen Kunden noch nicht. Viele KMU haben gar Bestelllimits und prüfen die Bonität des neuen Kunden, bevor sie ihn beliefern. Nicht so bei Stammkunden. Viele Unternehmen sind zu nachsichtig. Aussagen wie: «Meinen langjährigen Kunden kenne ich gut. Da muss ich keine Angst haben», sind die Regel.
Nicht in die Verlustfalle tappen
Eine Firma geht nicht von heute auf morgen Konkurs. Die Krise beginnt zwar meist im Verborgenen, doch in der Regel gibt es schon lange vor dem Konkurs zahlreiche Hinweise auf die finanzielle Schieflage. Die ersten Hinweise sind in der Regel verspätete Zahlungen. Zahlte der Kunde früher pünktlich und nun erst nach der ersten oder zweiten Mahnung? Spätestens jetzt sollten Sie den Kunden genauer beobachten und Zusatzinformationen wie eine Betreibungs- und Bonitätsauskunft einholen, um Klarheit über die aktuelle Finanzlage zu erhalten. Doch es gibt noch zahlreiche weitere Hinweise, bei denen die Warnleuchten blinken sollten (siehe Warnsignale).
Warnlampe blinkt - was nun?
Ein Warnsignal allein kann harmlos sein und plausibel erscheinen. Treten aber mehrere gleichzeitig auf, ist rasches Handeln angesagt. Den Konkurs Ihres Kunden können Sie nun nicht mehr völlig ausschliessen. Das Wichtigste ist in einem solchen Moment, dass Sie weitere Informationen über Ihren Kunden einholen, zum Beispiel in Form einer Bonitätsauskunft und einer aktuellen Betreibungsauskunft. Nun wissen Sie mehr über den Kunden. Zugleich sollten Sie darauf achten, dass Ihre offenen Forderungen nicht mehr weiter anwachsen - ein rasches zielgerichtetes Mahnwesen kann Ihnen in Zukunft viel Ärger ersparen. Zu guter Letzt sollten Sie mit Ihrem Kunden das Gespräch suchen, um zu entscheiden, wie Sie weiter verfahren; Geschäftsbeziehung beenden und Forderung eintreiben oder eine gütliche Lösung finden.
Experten-Tipp: Warnsignale bei Stammkunden |

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Wir beantworten gerne Ihre offenen Fragen. Kontaktieren Sie uns unter Telefon 041 723 33 44 oder per E-Mail |

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Seit 1989 begleitet das IFJ Institut für Jungunternehmen Neugründer/innen (www.ifj.ch) vom Start bis zum erfolgreichen KMU. Die um das Institut entstandene Startup-Szene (www.startup.ch) ist inzwischen mehr als 50 000 Jungunternehmen stark. Als führende Anlaufstelle für Startups in der Schweiz bietet das IFJ heute Workshops, Businessplan-Software, Unternehmer-Toolbox, Internetauftritte, Startup Parks an Messen, Networking-Events und diverse Online-Plattformen als kostenlose Know-how- und Informationsquellen.

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Weitere Informationen und Anmeldung finden Sie unter www.ifj.ch/1000 |

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Kurzinfos IFJ Institut für Jungunternehmen |

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Seit 1989 begleitet das IFJ Institut für Jungunternehmen Neugründer/innen vom Start bis zum erfolgreichen KMU. Die um das Institut entstandene Startup-Szene ist inzwischen mehr als 50 000 Jungunternehmen stark. Als führende Anlaufstelle für Startups in der Schweiz bietet das IFJ heute Workshops, Businessplan-Software, Unternehmer-Toolbox, Internetauftritte, Startup Parks an Messen, Networking-Events und diverse Online-Plattformen als kostenlose Know-how- und Informationsquellen. |

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Seit 2004 ist das IFJ verantwortlich für «venturelab», das Startup-Training der Förderagentur für Innovation KTI. Begleitet von erfahrenen Unternehmern als Trainer, arbeiten Startups und Hochschulangehörige an Businessmodellen, Finanzplänen und Präsentationen, die Investoren überzeugen und Kunden begeistern. Das kostenlose Angebot reicht vom Motivationsevent für Neugierige über den Semesterkurs für Hochschulangehörige bis zu Strategieworkshops für Hightech-Startups. Die 20 besten Startups reisen jährlich als Schweizer Startup Nationalmannschaft für ein zehntägiges Business Development Programm nach Boston. |

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2007 hat das IFJ «venture kick» ins Leben gerufen. «venture kick» ist eine private, von namhaften Stiftungen finanzierte Initiative, die Startups an Schweizer Hochschulen in der Frühphase bis zu 130 000 Franken Startkapital à fonds perdu zur Verfügung stellt. Ziel der Initiative ist es, die Zahl der Unternehmensgründungen an Universitäten und Hochschulen zu verdoppeln. Jährlich stehen 2 Millionen Franken zur Verfügung. |

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