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Debitoren-Tipp / Gläubigerschutzliste


Debitoren-Tipp / Gläubigerschutzliste – alle Konkurs- und Nachlasspublikationen


Hier finden Sie Woche für Woche wertvolle Tipps zum Thema Debitoren.

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Credit Check oder Business Report?



12.04.2010




16.04.2100


Erst die Lieferung, dann das Forderungsmanagement? Nein, auf keinen Fall. Gerade jetzt, wo die Konkurse und Forderungsausfälle dramatisch zunehmen, kann ein «zu spätes» Forderungsmanagement fatale Folgen haben. Ein effizientes Forderungsmanagement fängt nicht erst mit der Rechnungsstellung an, sondern schon viel früher. Im Debitoren-Tipp der Woche finden Sie wichtige Informationen, die Ihnen helfen sollen, sich vor Debitorenverluste zu schützen.


Mit vorgängig eingeholten Informationen lässt sich manch unliebsame Überraschung vermeiden. Bonitätsauskünfte sind ein geeignetes Mitteil, um über die Solvenz eines Kunden Klarheit zu bekommen. Bedenken Sie: Ein faules Ei kann einen Kuchen verderben. Dies gilt auch für Ihre Geschäftsbeziehung.

Idealerweise prüfen Sie bereits beim Erstellen der Offerte die Bonität Ihres Kunden,
spätestens jedoch bevor Sie die Bestellung ausführen. Mit einer adäquaten Prävention können Sie sich vor Zahlungsausfällen wirksam schützen und zugleich ihren finanziellen und personellen Aufwand für das Mahn- und Betreibungswesen senken.

Wir empfehlen: Beziehen Sie heute noch vom
Creditanet einen aktuellen Bericht - so erleben Sie sicher keine bösen Überraschungen mit Ihren Kunden und Lieferanten.

Welche
Berichtsgrösse für Ihre Kreditentscheidung am besten eignet, erfahren Sie anhand der folgende Auflistung:

Credit Check



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sicher und schnell entscheiden bis Kreditrisiken von rund CHF 2500

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der Inhalt im Überblick:



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Ampelauskunft mit Risikoindikator


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Zahlungserfahrungen


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Betreibungsauskunft


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Inkassomeldungen


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Geschäftsführung


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aktueller Verwaltungsrat


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Zeichnungsberechtigte gemäss Handelsregister



Business Report



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Die sicherste Information für grössere Kreditrisiken ab rund CHF 5000

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zusätzlich zum Inhalt des Credit Checks gibt es hier:



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Rating & Scorewert


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Kreditempfehlung in CHF


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Finanzzahlen


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ehemalige Verwaltungsräte


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Mutter- & Dachgesellschaft


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Niederlassungen


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Werdegang


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Liegenschaftsbesitz


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Neuigkeiten



Möchten Sie in Zukunft Ihre Kunden prüfen? Testlogin kostenlos anfordern.

Haben Sie noch Fragen? Unser Kundendienst ist gerne für Sie da. Sie erreichen uns unter
Telefon 041 723 33 33 oder per E-Mail










Nur wer seine Kunden kennt, weiss auch über seine Risiken Bescheid



05.04.2010




09.04.2100


Wissen Sie, wie Ihre Kunden finanziell da stehen? Gerade in der aktuellen Wirtschaftslage ist dies das «A und O». Ansonsten sind unliebsame Überraschungen wie Zahlungsstörungen und Forderungsausfälle vorprogrammiert. Denn nur wer seine Kunden kennt, weiss auch über seine Risiken Bescheid. Im Debitoren-Tipp stellen wir Ihnen die Debitorenanalyse vor, mit der Sie sich einen schnellen und transparenten Überblick über Ihre Risiken verschaffen. Lernen Sie Ihre Kunden und Ihre Risiken kennen.



Mit der Debitorenanalyse wissen Sie auf einen Blick, wies um Ihre Kunden steht und wie sich Ihre Risiken zusammensetzen.

So gehen Sie vor:




1.



Sie stellen uns Ihren Kundenstamm in Form einer Excel Datei zur Verfügung.


2.



Wir nehmen Ihren Kundenstamm genauer unter die Lupe und sagen Ihnen, wie die Bonität und die Risiken aktuell bei Ihren Kunden aussehen: Sie wissen damit, bei wem Sie mit Zahlungsstörungen oder Ausfällen rechnen müssen und bei wem die Ampel noch auf grün steht.


Möchten Sie davon profitieren und die Debitorenanalyse in Anspruch nehmen? Gerne sind wir für Sie da unter Telefon 041 723 33 33 oder per E-Mail und informieren Sie über den Ablauf und das weitere Vorgehen.


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Hier können Sie ein Muster der Debitorenanalyse herunterladen (PDF, 80 kb)









So tappen Sie nicht in die «Verlustfalle» Stammkunden



29.03.2010




02.04.2010


Hätten Sie das gedacht? Nicht die Neukunden sondern die Stammkunden sind die grosse «Verlustfalle» in die viele Unternehmen hineintappen. Über 80 % aller Debitorenverluste stammen von Stammkunden. Im Tipp der Woche erfahren Sie, wie Sie sich vor der «Verlustfalle» Stammkunden schützen können.


Hätten Sie das gedacht? Nicht die Neukunden sondern die Stammkunden sind die grosse «Verlustfalle» in die viele Unternehmen hineintappen. Über 80% aller Debitorenverluste stammen von Stammkunden.

Doch warum ist das so? Bei Neukunden ist man vorsichtig, hat in der Regel Bestelllimits und prüft die Bonität des Kunden. Nicht so bei Stammkunden. Viele Unternehmen sind zu nachsichtig. Aussagen wie «Meinen langjährigen Kunden kenne ich gut. Da muss ich keine Angst haben» sind die Regel.

Von unseren Kreditschutz-Experten erfahren Sie, wie Sie nicht in die «Verlustfalle» Stammkunden tappen ­
die 9 wichtigsten Warnsignale auf einen Blick!


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Kostenlos ansehen: Die 9 wichtigsten Warnsignale ­ so tappen Sie nicht in die «Verlustfalle» Stammkunden! (PDF, 30 kb)









Verlustfalle Stammkunden



22.03.2010




26.03.2010


Eine aktuelle Untersuchung zeigt, dass fast 80 Prozent aller Debitorenverluste von Stammkunden stammen. Nicht die Neukunden sind die grosse Verlustfalle, in die viele Unternehmen tappen. Doch warum ist das so und wie können Sie sich davor schützen?


Eine aktuelle Untersuchung zeigt, dass fast 80 Prozent aller Debitorenverluste von Stammkunden stammen. Nicht die Neukunden sind die grosse Verlustfalle, in die viele Unternehmen tappen. Doch warum ist das so und wie können Sie sich davor schützen?

Bei Neukunden überwiegt die Vorsicht, schliesslich kennt man ja den neuen Kunden noch nicht. Viele KMU haben gar Bestelllimits und prüfen die Bonität des neuen Kunden, bevor sie ihn beliefern. Nicht so bei Stammkunden. Viele Unternehmen sind zu nachsichtig. Aussagen wie:
«Meinen langjährigen Kunden kenne ich gut. Da muss ich keine Angst haben», sind die Regel.

Nicht in die Verlustfalle tappen

Eine Firma geht nicht von heute auf morgen Konkurs. Die Krise beginnt zwar meist im Verborgenen, doch in der Regel gibt es schon lange vor dem Konkurs zahlreiche Hinweise auf die finanzielle Schieflage. Die ersten Hinweise sind in der Regel verspätete Zahlungen. Zahlte der Kunde früher pünktlich und nun erst nach der ersten oder zweiten Mahnung? Spätestens jetzt sollten Sie den Kunden genauer beobachten und Zusatzinformationen wie eine Betreibungs- und Bonitätsauskunft einholen, um Klarheit über die aktuelle Finanzlage zu erhalten. Doch es gibt noch zahlreiche weitere Hinweise, bei denen die Warnleuchten blinken sollten (siehe Warnsignale).


Warnlampe blinkt - was nun?

Ein Warnsignal allein kann harmlos sein und plausibel erscheinen. Treten aber mehrere gleichzeitig auf, ist rasches Handeln angesagt. Den Konkurs Ihres Kunden können Sie nun nicht mehr völlig ausschliessen. Das Wichtigste ist in einem solchen Moment, dass Sie weitere Informationen über Ihren Kunden einholen, zum Beispiel in Form einer Bonitätsauskunft und einer aktuellen Betreibungsauskunft. Nun wissen Sie mehr über den Kunden. Zugleich sollten Sie darauf achten, dass Ihre offenen Forderungen nicht mehr weiter anwachsen - ein rasches zielgerichtetes Mahnwesen kann Ihnen in Zukunft viel Ärger ersparen. Zu guter Letzt sollten Sie mit Ihrem Kunden das Gespräch suchen, um zu entscheiden, wie Sie weiter verfahren; Geschäftsbeziehung beenden und Forderung eintreiben oder eine gütliche Lösung finden.

Experten-Tipp: Warnsignale bei Stammkunden




1.



Zahlt Ihr Kunde die Rechnungen plötzlich schlechter?


2.



Macht Ihr Kunde nun häufiger Mängel geltend?


3.



Bestellt Ihr Kunde deutlich weniger oder deutlich mehr als früher?


4.



Wechseln der Verwaltungsrat und die Geschäftsleitung?


5.



Schliesst Ihr Kunde Zweigstellen oder Filialen?


6.



Baut Ihr Kunde Personal ab?


Wir beantworten gerne Ihre offenen Fragen. Kontaktieren Sie uns unter Telefon 041 723 33 44 oder per E-Mail










Präventions- und Inkassoseminar: So kommen Sie zu Ihrem Geld!
Für Credita Mitglieder ist das Seminar kostenlos



15.03.2010




18.03.2010


Sicher kennen Sie die Situation aus eigener Erfahrung: Sie haben die Bestellung Ihres Kunden ausgeführt, die Zahlung des Kunden bleibt jedoch aus. Was nun? Wie gehen Sie weiter vor und was tun Sie, damit Sie dennoch zu Ihrem Geld kommen? Erfahrene Inkassoprofis sagen Ihnen im Präventions- und Inkassoseminar, auf was es ankommt und verraten Tipps und Tricks aus der Praxis.



Machen Sie sich und Ihre Mitarbeiter fit für säumige Schuldner. Erfahren Sie, wie Sie mit säumigen Schuldnern richtig umgehen. Das praxisorientierte Seminar liefert Ihnen zudem Tipps und Tricks rund um das Thema Inkasso mit zahlreichen Formularen und Vorlagen, die Ihnen in der Praxis helfen.


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Mehr Informationen




Mittwoch, 24. März 2010, 15.30 – 18.30 Uhr in Zürich


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Das Seminar kostet CHF 85.-. Für Credita Mitglieder ist das Seminar kostenlos.

Haben Sie noch Fragen? Gerne sind wir für Sie da unter Telefon 041 723 33 44 oder per Mail










Der Forderungsausfall-Rechner



08.03.2010




12.03.2010


Wenn ein kleinerer Kunde nicht mehr zahlen kann, wird die Forderung meist abgeschrieben. Dies ist zwar ärgerlich, aber noch nicht weiter schlimm. Bei vielen Unternehmen macht der Forderungsausfall nicht mehr als ein Prozent des Umsatzes aus. Doch der tatsächliche Schaden ist weitaus grösser.


Verluste vermeiden ist einfacher und billiger als Ausfälle mit Mehrumsatz zu kompensieren. Die richtige Prävention ist dabei das A und O. Diese fängt nicht erst beim Rechnungen schreiben oder gar bei Mahnen an. Idealerweise prüfen Sie bereits beim Erstellen der Offerte die Bonität Ihres Kunden, spätestens jedoch bevor Sie die Bestellung ausführen. Mit einer adäquaten Prävention können Sie sich vor Zahlungsausfällen wirksam schützen und zugleich ihren finanziellen und personellen Aufwand für das Mahn- und Betreibungswesen senken.

Schützen Sie sich präventiv von Debitorenverlusten
und prüfen Sie laufend die Bonität Ihrer Neu- aber auch von Stammkunden. Auf der Internetplattform www.creditanet.ch mit mehr als 650 000 Firmen, über sechs Millionen Privatpersonen sowie 2,7 Millionen Zeichnungsberechtigen erhalten Sie eine Antwort auf Ihre Frage.

Eine Bonitätsauskunft beinhaltet nebst einer Betreibungsauskunft auch Angaben über Beteiligungsverhältnisse, Steuerzahlen, Eckdaten von Erfolgsrechnung und Bilanz sowie
Informationen zum Zahlungsverhalten.

Haben Sie noch keine Zugangsdaten?
Hier kostenlos anfordern.


Haben Sie noch Fragen? Unser Kundendienst ist gerne für Sie da. Sie erreichen uns unter Telefon 041 723 33 33 oder per E-Mail










IFJ Institut für Jungunternehmen / Jubiläumsanlass: 1000 venture apéro



01.03.2010




05.03.2010


Seit 1989 begleitet das IFJ Institut für Jungunternehmen Neugründer/innen (www.ifj.ch) vom Start bis zum erfolgreichen KMU. Die um das Institut entstandene Startup-Szene (www.startup.ch) ist inzwischen mehr als 50 000 Jungunternehmen stark. Als führende Anlaufstelle für Startups in der Schweiz bietet das IFJ heute Workshops, Businessplan-Software, Unternehmer-Toolbox, Internetauftritte, Startup Parks an Messen, Networking-Events und diverse Online-Plattformen als kostenlose Know-how- und Informationsquellen.


Institut für Jungunternehmen



Der 1000. «venture apéro» steht vor der Tür. Zu diesem Jubiläum wurde ein spezielles Programm zusammen gestellt. Erfahren Sie von einem der besten «venture apéro»-Referenten, Hans Peter Frei, wie Sie erfolgreich Kunden gewinnen und diese langfristig an Ihr Unternehmen binden können. Hierzu gibt Hans Peter Frei handfeste Tipps mit für Ihren eigenen Erfolgsweg.

Der Jubiläumsevent findet im Hauptgebäude an der ETH Zürich statt und bietet Platz für 160 Gäste.





Datum



Donnerstag, 11. März 2010


Zeit



18:30 bis 20:00 Uhr mit anschl. Apéro


Ort



ETH, Hauptgebäude, Raum D1.1, Raemistrasse 101, Zürich
(Event wird ausgeschildert)


Kosten



Der Jubiläumsanlass ist inkl. Networking-Apéro kostenlos


Weitere Informationen und Anmeldung finden Sie unter www.ifj.ch/1000


Kurzinfos IFJ Institut für Jungunternehmen



Seit 1989 begleitet das IFJ Institut für Jungunternehmen Neugründer/innen vom Start bis zum erfolgreichen KMU. Die um das Institut entstandene Startup-Szene ist inzwischen mehr als 50 000 Jungunternehmen stark. Als führende Anlaufstelle für Startups in der Schweiz bietet das IFJ heute Workshops, Businessplan-Software, Unternehmer-Toolbox, Internetauftritte, Startup Parks an Messen, Networking-Events und diverse Online-Plattformen als kostenlose Know-how- und Informationsquellen.


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www.ifj.ch
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www.startup.ch
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www.businessplan.ch


Seit 2004 ist das IFJ verantwortlich für «venturelab», das Startup-Training der Förderagentur für Innovation KTI. Begleitet von erfahrenen Unternehmern als Trainer, arbeiten Startups und Hochschulangehörige an Businessmodellen, Finanzplänen und Präsentationen, die Investoren überzeugen und Kunden begeistern. Das kostenlose Angebot reicht vom Motivationsevent für Neugierige über den Semesterkurs für Hochschulangehörige bis zu Strategieworkshops für Hightech-Startups. Die 20 besten Startups reisen jährlich als Schweizer Startup Nationalmannschaft für ein zehntägiges Business Development Programm nach Boston.


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www.venturelab.ch


2007 hat das IFJ «venture kick» ins Leben gerufen. «venture kick» ist eine private, von namhaften Stiftungen finanzierte Initiative, die Startups an Schweizer Hochschulen in der Frühphase bis zu 130 000 Franken Startkapital à fonds perdu zur Verfügung stellt. Ziel der Initiative ist es, die Zahl der Unternehmensgründungen an Universitäten und Hochschulen zu verdoppeln. Jährlich stehen 2 Millionen Franken zur Verfügung.


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www.venturekick.ch









Unser 24h Kundendienst für Ihre Inkassofälle und Verlustscheine



22.02.2010




26.02.2010


Sind Sie gerade am Bearbeiten Ihrer Mahnliste und sehen, dass Sie bei einigen Schuldnern das Inkasso einleiten sollten? Oder sind Ihnen einige Verlustscheine in die Hände gekommen, die Sie schon länger in der Schublade haben? Gehen Sie auf Credita Online, melden Sie sich mit Ihren Zugangsdaten an und übergeben uns direkt online den Inkassofall oder Verlustschein. Und das rund um die Uhr - 24h. Unter www.credita.ch/mandate erfahren Sie auch, was wir bereits in die Wege geleitet haben, wie der Schuldner reagiert hat, ob schon die Zahlung gekommen ist oder z.B. inzwischen die Adresse geändert hat. Kurzum: Alles Relevante auf einen Blick und das rund um die Uhr.


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www.credita.ch/mandate

Credita Online – aktuell und rund um die Uhr für Sie da.


Gehen Sie auf Credita Online! Einfach und rasch neue Inkassofälle und Verlustscheine erfassen und mehr über den aktuellen Bearbeitungsstand erfahren. Ihr 24h Kundendienst für Ihre Inkassofälle und Verlustscheine.

Haben Sie noch keine Zugangsdaten oder das Passwort vergessen? Jetzt kostenlos anfordern

Haben Sie noch Fragen oder möchten Sie eine Kurzeinführung in Credita Online? Unser
Kundendienst ist gerne für Sie da. Sie erreichen uns unter Telefon 041 723 33 33 oder per E-Mail



PS: Haben Sie noch keine Zugangsdaten oder das Passwort vergessen?


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Präventions- und Inkassoseminar: So kommen Sie zu Ihrem Geld! Für Credita Mitglieder ist das Seminar kostenlos



15.02.2010




19.02.2010


Sicher kennen Sie die Situation aus eigener Erfahrung: Sie haben die Bestellung Ihres Kunden ausgeführt, die Zahlung des Kunden bleibt jedoch aus. Was nun? Wie gehen Sie weiter vor und was tun Sie, damit Sie dennoch zu Ihrem Geld kommen? Erfahrene Inkassoprofis sagen Ihnen im Präventions- und Inkassoseminar, auf was es ankommt und verraten Tipps und Tricks aus der Praxis.

Es sind noch letzte Plätze frei für das Seminar in Baar vom nächsten Mittwoch, 24. Februar 2010. Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung.



Machen Sie sich und Ihre Mitarbeiter fit für säumige Schuldner. Erfahren Sie, wie Sie mit säumigen Schuldnern richtig umgehen. Das praxisorientierte Seminar liefert Ihnen zudem Tipps und Tricks rund um das Thema Inkasso mit zahlreichen Formularen und Vorlagen, die Ihnen in der Praxis helfen.


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Mehr Informationen




Mittwoch, 24. Februar 2010, 15.30 – 18.30 Uhr in Baar


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Mittwoch, 24. März 2010, 15.30 – 18.30 Uhr in Zürich


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Das Seminar kostet CHF 85.--. Für Credita Mitglieder ist das Seminar kostenlos.

Haben Sie noch Fragen? Gerne sind wir für Sie da unter Telefon 041 723 33 44 oder per Mail










Nur wer seine Kunden kennt, weiss auch über seine Risiken Bescheid



08.02.2010




12.02.2010


Wissen Sie, wie Ihre Kunden finanziell da stehen? Gerade in der aktuellen Wirtschaftslage ist dies das «A und O». Ansonsten sind unliebsame Überraschungen wie Zahlungsstörungen und Forderungsausfälle vorprogrammiert. Denn nur wer seine Kunden kennt, weiss auch über seine Risiken Bescheid. Im Debitoren-Tipp stellen wir Ihnen die Debitorenanalyse vor, mit der Sie sich einen schnellen und transparenten Überblick über Ihre Risiken verschaffen. Lernen Sie Ihre Kunden und Ihre Risiken kennen.



Mit der Debitorenanalyse wissen Sie auf einen Blick, wies um Ihre Kunden steht und wie sich Ihre Risiken zusammensetzen.


So gehen Sie vor:




1.



Sie stellen uns Ihren Kundenstamm in Form einer Excel Datei zur Verfügung.


2.



Wir nehmen Ihren Kundenstamm genauer unter die Lupe und sagen Ihnen, wie die Bonität und die Risiken aktuell bei Ihren Kunden aussehen: Sie wissen damit, bei wem Sie mit Zahlungsstörungen oder Ausfällen rechnen müssen und bei wem die Ampel noch auf grün steht.


Möchten Sie davon profitieren und die Debitorenanalyse in Anspruch nehmen? Gerne sind wir für Sie da unter Telefon 041 723 33 33 oder per E-Mail und informieren Sie über den Ablauf und das weitere Vorgehen.



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Muster Debitorenanalyse (PDF 80 kb)







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