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Debitoren-Tipp / Gläubigerschutzliste


Debitoren-Tipp / Gläubigerschutzliste – alle Konkurs- und Nachlasspublikationen


Hier finden Sie Woche für Woche wertvolle Tipps zum Thema Debitoren.

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Inkasso-Hotline: Holen Sie von den Profis Rat



29.06.2009




03.07.2009


Wie weiter? Sie haben den Kunden mehrmals vergebens gemahnt und Sie sind mit Ihrem Latein am Ende. Was können Sie jetzt noch machen, damit Sie trotzdem zu Ihrem Geld kommen?

Rufen Sie unsere Inkasso-Hotline an und holen Rat von den Profis. Wir sagen Ihnen, wie Sie nun am Besten vorgehen, damit Sie so schnell wie möglich Ihr Geld erhalten.

Und das Beste kommt noch: Dieser Service ist kostenlos.

Rufen Sie uns direkt an. Inkasso-Hotline: 041 723 33 66 – die rasche und kostenlose Hilfe von den Profis bei Ihren Inkassoproblemen.











Wie sich der Konkurs der Herrenmatte-Garage AG abzeichnete



22.06.2009




26.06.2009


Was tun Schuldner, wenn die Kasse knapp ist? Richtig – sie warten mit der Zahlung der Rechnungen zu. Meist so lange, bis es für Sie als Gläubiger schon zu spät ist; der Konkurs wird unausweichlich und Sie – Sie gehen in der Regel leer aus.

So auch in unserem aktuellen Beispiel, dem Konkurs des Garagenbetriebs Herrenmatte-Garage AG, die mit drei Angestellten die typische Kleingarage im Dorf verkörpert. Der Konkursrichter hatte am 5. Januar 2009 das Konkursverfahren über die Herrenmatte-Garage AG eröffnet.

Dabei liessen sich laut dem Zahlungsverhalten erste Liquiditätsprobleme bereits Monate vorher ablesen. Beglich das Unternehmen bis April 2008 seine Rechnungen noch etwa im Branchentrend, so zahlte es ab Mai kontinuierlich schlechter. Der Zahlungsverzug nahm zu.

Und was können Sie tun? Achten Sie aufs Zahlungsverhalten. In den Bonitätsauskünften der Credita finden Sie zu über 80% aller Firmen aktuelle Zahlungserfahrungen.

Wir warnen Sie frühzeitig! Rufen Sie unter Telefon 041 723 33 33 an oder kontaktieren uns per E-Mail unter info@credita.ch.




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Debitoren-Tipp der Woche, 29. Juni 2009 (PDF 51 kb)





Achtung! Die schlechte Zahlungsmoral kann ansteckend sein.



15.06.2009




19.06.2009


Ein Unternehmen wird nur dann nicht selber zum «Domino-Stein», wenn es das Risiko-Management der Krise anpasst. Credita hat deshalb für seine Kunden ein Massnahmen-Paket zusammengestellt, dass nachfolgende Handlungsempfehlungen beinhaltet:

1.
Bevor Sie an einen Neu- oder Bestandeskunden einen Lieferantenkredit vergeben, sollten Sie unbedingt die Bonität des Kunden prüfen.

2.
Überwachen Sie die Bonität der Stammkunden laufend. Denn gerade in Krisenzeiten kann sich die finanzielle Situation eines Kunden rasch verändern.

3.
Reduzieren Sie gerade jetzt bei Neukunden die Bestell- und Kreditlimiten.

4.
Straffen Sie das Mahnwesen. Sobald ein Zahlungsverzug vorliegt, muss der Kunde am besten telefonisch und schriftlich gemahnt werden. Bei einem angemahnten Kunden sollten Sie zudem die Bestell- und Kreditlimits reduzieren.

Besonders wichtig: Behalten Sie gerade jetzt Ihre Risiken im Auge und schützen sich so vor Verlusten und Ausfällen.

Unsere Experten sagen Ihnen, was Sie gegen die schlechte Zahlungsmoral tun können. Gerne sind wir für Sie da unter Telefon 041 723 33 33 oder per Mail info@credita.ch











Die besten Mahntricks, damit Ihre Kunden rascher zahlen



08.06.2009




12.06.2009


Wie können Sie den Kunden dazu bewegen, rascher zu zahlen?

Mahntrick 1:
Der Mahnkleber ist die Lösung. Den Kleber mit der Aufschrift «Credita – unser Inkassopartner» kleben Sie ganz einfach auf die Rechnung und/oder auf die Mahnung. Damit weiss der Kunde, dass Sie mit uns zusammenarbeiten und bei ausbleibender Zahlung auch nicht zögern, weitere Schritte einzuleiten.

Mahntrick 2:
Kontaktieren Sie Ihren Kunden nach der 2. Mahnung unbedingt telefonisch. Machen Sie ihn auf den Verzug und die möglichen Konsequenzen aufmerksam und fragen Sie nach den Gründen für den Verzug.

Mahntrick 3:
Wenn die Zahlung trotz der Zusage wieder ausbleibt und der Kunde auch nicht mehr reagiert, können Sie ungeniert zum 3. Mahntrick greifen: Senden Sie Ihrem Kunden ein ausgefülltes Betreibungsbegehren per Fax oder per Post zu. Sie werden staunen, wie viele Schuldner in den kommenden Tagen zahlen und auf Sie zukommen.

Fordern Sie noch heute die «Credita Mahnkleber» an, damit Ihre Kunden rascher zahlen. Gerne sind wir für Sie da unter Telefon 041 723 33 33 oder per Mail info@credita.ch und informieren Sie über den Ablauf und das weitere Vorgehen.











Nur wer seine Kunden kennt, weiss auch über die Risiken Bescheid



02.06.2009




05.06.2009


Mit der Debitorenanalyse wissen Sie auf einen Blick, wie es um Ihre Kunden steht und wie sich Ihre Risiken zusammensetzen.

So funktioniert‘s:
1. Sie stellen uns Ihren Kundenstamm zur Verfügung.
2. Wir nehmen Ihren Kundenstamm genauer unter die Lupe und sagen Ihnen, wie die Bonität und die Risiken aktuell bei Ihren Kunden aussehen: Sie wissen damit, bei wem Sie mit Zahlungsstörungen oder Ausfällen rechnen müssen und bei wem die Ampel noch auf grün steht.

Möchten Sie davon profitieren und die Debitorenanalyse in Anspruch nehmen? Gerne sind wir für Sie da unter Telefon 041 723 33 33 oder per Mail info@credita.ch und informieren Sie über den Ablauf und das weitere Vorgehen.











Wie viel kostet Sie ein Debitorenverlust unter dem Strich?



25.05.2009




29.05.2009


Wie viel kostet Sie ein Debitorenverlust wirklich und wie viel zusätzlichen Umsatz müssen Sie machen, um diesen Verlust zu kompensieren? Wir zeigen es Ihnen an einem Beispiel.

Unsere fiktive Firma Mustermann AG hat einen Debitorenverlust von insgesamt 50 000 Franken erlitten. Die Durchschnittsmarge liegt bei 20%. Wissen Sie, wie viel zusätzlichen Umsatz die Firma Mustermann AG machen muss, um diesen Verlust zu kompensieren?

Die Antwort lautet 200 000 Franken. 200 000 Franken sind viel Geld und gerade in der heutigen Zeit ist es schwierig, diesen Mehrumsatz zu erzielen. Aber wie schützen Sie vor solchen Debitorenverlusten wirksam?

Antwort: Indem Sie die Bonität Ihres Kunden prüfen und laufend überwachen. Die Faustregel sagt, dass man etwa 20% des Debitorenverlustes in die Prävention investieren sollte – in unserem Beispiel sind das 10 000 Franken.

Möchten Sie wissen, wie Sie sich schützen können? Gerne sind wir für Sie da unter Telefon 041 723 33 33 oder per Mail info@credita.ch











Mehr Liquidität, mehr Gewinn ohne mehr Umsatz – aber wie?



18.05.2009




22.05.2009


Zuerst wollen wir Ihnen an einem Beispiel zeigen, was am Ende resultiert – das heisst, um wie viel die Liquidität gesteigert werden kann.

Dazu nehmen wir eine Durchschnittsfirma. Der Umsatz liegt bei 1,8 Mio. Franken im Jahr, die Kunden zahlen im Schnitt 30 Tage zu spät, also nach 60 Tagen.

Und wie viel mehr Liquidität hat das Unternehmen nun? 75'000 Franken.




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Sie möchten wissen, wies geht? Wir sagen Ihnen, was Sie tun müssen, damit auch Sie Ihre Liquidität steigern können. (PDF 27 kb)





Wie erkennen Sie die faulen Eier in Ihrem Kundenstamm?



11.05.2009




15.05.2009


Bei wem kriselt’s? Wer steckt schon in der Krise und wem geht es (noch) gut? Wenn Sie das frühzeitig wissen, schützen Sie sich vor Zahlungsstörungen und Verlusten. Aber wie?

Damit Sie die faulen Eier in Ihrem Kundenstamm erkennen, bieten wir Ihnen die Gelegenheit, Ihren Debitorenstamm zu analysieren. Wir sagen Ihnen, wie sich Ihr Kundenstamm punkto Bonität und Ausfallrisiko zusammensetzt und zeigen Ihnen auch, wie viele Unternehmen aus Ihrem Kundenstamm nicht mehr aktiv sind und wie viele Sie als Duplikate führen.

Sie möchten von der Debitorenanalyse profitieren. Rufen Sie an. Gerne sagen wir Ihnen, wies funktioniert.

Telefon 041 723 33 33 oder per Mail info@credita.ch











Achtung – Liquiditätsfalle schnappt zu



04.05.2009




08.05.2009


Haben Sie die wichtigsten Risiken, nämlich die Forderungen gegenüber Ihren Kunden, speziell im Auge? Viele sind überrascht, wenn plötzlich ein guter Kunde mit der Zahlung in Verzug kommt. Eine Fehleinschätzung oder schlicht Nachlässigkeit, die gerade in der aktuellen Krise fatale Folgen haben kann.

Doch wie erkennen Sie, ob Ihr Kunde in eine finanzielle Schieflage gerät? Ein verlässliches Frühwarnsignal ist das Zahlungsverhalten. Zahlte der Kunde früher pünktlich und nun erst nach der ersten oder zweiten Mahnung, ist dies ein wichtiger Hinweis auf mögliche finanzielle Probleme.

Wie schützen Sie sich gerade jetzt in der Krise effektiv? Credita hat ein Massnahmen-Paket zusammenstellt mit den wichtigsten Handlungsempfehlungen.




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Tipp der Woche: Achtung – Liquiditätsfalle schnappt zu (PDF 26 kb)





Verlustschein(e) – was nun?



27.04.2009




01.05.2009


Übergeben Sie uns Ihren Verlustschein. Wir überwachen und realisieren auf reiner Erfolgsbasis Ihren Verlustschein. Egal, ob wir eine gütliche Lösung oder die Zahlung auf gerichtlichem Weg durchsetzen – Ihnen entstehen garantiert keine Kosten. Wir von Credita arbeiten auf reiner Erfolgsbasis.

Die wichtigsten Vorteile auf einen Blick:
– Wir übernehmen alle Auslagen, auch im Nichterfolgsfall
– Wir arbeiten erfolgs- und provisionsorientiert
– Sie zahlen keine Aufnahme- oder Überwachungsgebühren
– Sie nutzen unser Fachwissen und unser Netzwerk bei der Überwachung des Schuldners

Möchten Sie unsere Einschätzung zu Ihrem Verlustschein? Sprechen Sie uns an. Wir beraten Sie gerne.

Credita Verlustschein-Service
Telefon 041 723 33 55 oder per E-Mail info@credita.ch

Oder möchten Sie keine Zeit mehr verlieren und uns das Verlustscheinmandat direkt erteilen?




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Verlustscheinauftrag (PDF 465 kb)







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