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Debitoren-Tipp / Gläubigerschutzliste |

Debitoren-Tipp / Gläubigerschutzliste – alle Konkurs- und Nachlasspublikationen

Hier finden Sie Woche für Woche wertvolle Tipps zum Thema Debitoren.
Die Credita Gläubiger-Schutzliste kann angefordert werden.
Gläubigerschutzliste mit Beispiel ab 1.1.2012 nur noch für Mitglieder verfügbar.


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Heute machen wir mit Ihnen einen Ausflug ins Tierreich. Wir stellen Ihnen den Hasen, das Küken, den verletzten Bär und die Zecke vor – vier Vergleiche aus dem Tierreich, die mehr mit Ihren Schuldnern gemein haben, als Sie zunächst denken. Nehmen wir beispielsweise das Küken: Es ist kooperativ, unterwürfig und Hilfe suchend. Wenn man den Typ Küken als Schuldner hat, muss man als Gläubiger eine persönliche Beziehung aufbauen. Eine Aufmunterung und eine verständnisvolle Art führen vielfach schneller zum Ziel als die autoritäre Vorgehensweise. Ganz anders sieht es bei der Zecke oder beim verletzten Bär aus. Aber lesen Sie selbst und Sie erfahren Erstaunliches über Ihren Hasen – pardon – Schuldner.


Mit wem haben Sie es zu tun? |

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Das Küken |

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Es sucht Hilfe, ist in der Regel kooperativ und in seiner Art unterwürfig. Um ans Ziel zu gelangen, hilft es, wenn Sie als Gläubiger mit dem «Küken» eine Beziehung aufbauen, es unterstützen und ihm zeigen, wie es das Problem lösen kann. |
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Der verletzte Bär |

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Meist ist er gekränkt, wütend und hie und da auch aggressiv. Starker Druck oder ein aggressives Auftreten bewirken eher das Gegenteil. Ihm muss man als Gläubiger mit der gebührenden Ruhe entgegentreten und eine Vertrauensbasis aufbauen. |
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Der Hase |

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Vielfach ist er chaotisch, verwirrt und manchmal auch passiv. Werfen Sie ihm einen Rettungsring zu und zeigen ihm, wie er seine Schulden z.B. mit einer Zahlungsvereinbarung abbauen kann. |
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Die Zecke |

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Die Zecke ist im Tierreich ein Parasit und steht für den Schuldnertyp, der das System entweder ausnutzt, blockiert oder sich einfach querstellt. Bei ihm gibt es kein Patentrezept, denn er ist unberechenbar und schwer einschätz- und kontrollierbar. |
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Zu guter Letzt noch dies: Fragen Sie sich beim nächsten Schuldner-Telefonat, wer Ihr Gegenüber ist? Ein Küken oder etwa eine Zecke? |

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Quelle: Workshop Christoph Koder und Intrum |

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Machen Sie sich und Ihre Mitarbeiter fit für säumige Schuldner. Erfahren Sie, wie Sie mit säumigen Schuldnern richtig umgehen. Das praxisorientierte Seminar liefert Ihnen zudem Tipps und Tricks rund um das Thema Inkasso mit zahlreichen Formularen und Vorlagen, die Ihnen in der Praxis helfen.


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Mittwoch, 02. September 2009, 15.30 – 18.30 Uhr in Uster

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Mittwoch, 16. September 2009, 15.30 – 18.30 Uhr in Basel

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Mittwoch, 30. September 2009, 15.30 – 18.30 Uhr in Zug

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Mittwoch, 14. Oktober 2009, 15.30 – 18.30 Uhr in St.Gallen

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Mittwoch, 28. Oktober 2009, 15.30 – 18.30 Uhr in Biel

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Mittwoch, 11. November 2009, 15.30 – 18.30 Uhr in Thalwil

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Mittwoch, 25. November 2009, 15.30 – 18.30 Uhr in Luzern

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Das Seminar kostet CHF 85.--. Für Credita Mitglieder ist das Seminar kostenlos.
Haben Sie noch Fragen? Gerne sind wir für Sie da unter Telefon 041 723 33 44 oder per Mail |

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Bei jeder neuen Geschäftsbeziehung sollten Sie grundsätzlich den Kunden näher zu pru?fen. Wie detailliert Sie Ihren Kunden pru?fen, hängt von der Grösse des Auftrags und von der Art der Bezahlung ab. Bedenken Sie; je grösser der Auftrag ist, desto grösser ist das finanzielle Risiko.
Tipp: So pru?fen Sie den Neukunden richtig.
Auf Nummer sicher gehen Sie, wenn Sie eine Bonitätsauskunft u?ber Ihren Neukunden einholen. Neben allgemeinen Informationen aus dem Handelsregister, enthält die Bonitätsauskunft auch einen Betreibungsauszug, nähere Angaben u?ber Beteiligungsverhältnisse, Steuerzahlen, Eckdaten von Erfolgsrechnung und Bilanz sowie Informationen zum Zahlungsverhalten. |
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Auch bei einer bestehenden Geschäftsbeziehung sollten Sie den Kunden im Auge behalten. Nimmt er sich plötzlich mehr Zeit beim Zahlen als sonst? Seien Sie vorsichtig; dies könnte ein erster Hinweis auf mögliche finanzielle Schwierigkeiten sein.
Tipp: Die Warnhinweise bei Stammkunden.
Da ein Unternehmen nicht von heute auf morgen in eine finanzielle Krise gerät und Konkurs gefährdet ist, gibt es eine Vielzahl weiterer Hinweise, die Sie bei Ihren bestehenden Kunden beachten sollten. Zu den wichtigsten Warnhinweisen zählen: – Zahlungsverhalten: Zahlt Ihr langjähriger Kunde plötzlich immer schlechter? – Taktische Mängelru?ge: Bemängelt er plötzlich und grundlos Ihre Lieferung? – Zahlungsziel: Will Ihr Kunde plötzlich ein längeres Zahlungsziel? – Bestellvolumen: Bestellt Ihr Kunde plötzlich nur noch wenig? – Personalabbau: Baut Ihr Kunde Personal ab? |
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Ein korrekter Vertrag ist das A und O jeder Geschäftsbeziehung. Unnötige Streitereien und nachträglicher Ärger bleiben Ihnen in vielen Fällen erspart; die Forderung lässt sich einfacher, rascher und gu?nstiger durchsetzen, falls der Kunde dennoch nicht zahlt.
Tipp: Darauf sollten Sie bei einem Vertrag achten.
Wichtig: Schliessen Sie mit Ihrem Kunden den Vertrag immer schriftlich. Denn das Gesetz sagt: «Derjenige hat das Vorhandensein einer behaupteten Tatsache zu beweisen, der aus ihr Rechte ableitet.» Das heisst; Sie mu?ssen als Verkäufer den Inhalt der Abmachung (Ware, Preis, Gewährleistung, etc.) beweisen – sofern es zum Streit kommt. Hinzu kommt, dass Sie mit einer Schuldanerkennung bei ausbleibender Zahlung rasch und kostengu?nstig den geschuldeten Geldbetrag eintreiben können. |
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Die Zahlung bleibt aus – was nun? Wie mahnen Sie Ihren Kunden richtig und effizient?
Tipp: So mahnen Sie Ihren Kunden effizient.
Mahnen Sie Ihren Kunden zwei Mal schriftlich in kurzen Abständen von jeweils etwa 14 Tagen. Sobald Sie die zweite Mahnung versandt haben, sollten Sie den Kunden unbedingt auch noch telefonisch kontaktieren. Ein Telefonanruf verleiht der schriftlichen Mahnung zusätzlichen Nachdruck. |
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Alles Mahnen hat nichts genu?tzt, die Zahlung kam trotz Versprechungen nicht. Jetzt ist es Zeit einen erfahren Inkasso-Partner beizuziehen, der die Sachlage abklärt und zu?gig das Geld beim Kunden eintreibt. Bedenken Sie; je länger Sie mit der Weitergabe zuwarten, desto geringer sind die Chancen, dass Sie dennoch an Ihr Geld kommen.
Tipp: Keine Zeit verlieren und Forderung weitergeben.
Jetzt sollten Sie keine Zeit mehr verlieren und einen erfahrenen Inkasso-Partner beiziehen. Wir von der Credita informieren Sie zuerst u?ber die Chancen und Risiken, damit Sie eine fundierte Entscheidung treffen können, ob Sie die Forderungseintreibung einleiten wollen oder nicht. Diese Einschätzung ist fu?r Sie kostenlos. |
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Haben Sie noch Fragen? Gerne sind wir für Sie da unter Telefon 041 723 33 44 oder per Mail |

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