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Debitoren-Tipp / Gläubigerschutzliste


Debitoren-Tipp / Gläubigerschutzliste – alle Konkurs- und Nachlasspublikationen


Hier finden Sie Woche für Woche wertvolle Tipps zum Thema Debitoren.

Die Credita Gläubiger-Schutzliste kann angefordert werden.

Gläubigerschutzliste mit Beispiel ab 1.1.2012 nur noch für Mitglieder verfügbar.


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Inkasso- und Präventions-Seminar: So kommen Sie zu Ihrem Geld!



28.09.2009




02.10.2009



Sicher kennen Sie die Situation aus eigener Erfahrung: Sie haben die Bestellung Ihres Kunden ausgeführt, die Zahlung des Kunden bleibt jedoch aus. Was nun? Wie gehen Sie weiter vor und was tun Sie, damit Sie dennoch zu Ihrem Geld kommen?

Erfahrene Inkassoprofis sagen Ihnen im Inkasso- und Präventions-Seminar, auf was es ankommt und verraten Ihnen Tipps und Tricks aus der Praxis.





Mittwoch, 14. Oktober 2009, 15.30 – 18.30 Uhr in St.Gallen


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Mittwoch, 28. Oktober 2009, 15.30 – 18.30 Uhr in Biel


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Mittwoch, 11. November 2009, 15.30 – 18.30 Uhr in Thalwil


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Mittwoch, 25. November 2009, 15.30 – 18.30 Uhr in Luzern


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Das Seminar kostet CHF 85.--. Für Credita Mitglieder ist das Seminar kostenlos.

Haben Sie noch Fragen? Gerne sind wir für Sie da unter Telefon 041 723 33 44 oder per Mail










Augen auf! Wie gut kennen Sie Ihren Kunden?



21.09.2009




24.09.2009


Viele Unternehmer gehen im Auslandsgeschäft hohe Risiken ein. Obwohl sie beispielsweise kaum etwas über die Bonität des Kunden wissen, liefern Sie ohne Bedenken gegen Rechnung; sprich, sie gewähren grosszügig einen Lieferantenkredit. Im Debitoren-Tipp der Woche erfahren Sie, welche Vorsichtsmassnahmen Sie im Auslandgeschäft treffen können, um Zahlungsverzögerungen und -ausfälle zu vermeiden. Unsere Experten sagen Ihnen, was Sie unbedingt über Ihren ausländischen Vertragspartner wissen sollten und auf welche internen und externen Datenquellen Sie zurückgreifen können.



Augen auf! Informieren Sie sich bei Auslandsgeschäften nicht nur über den Geschäftspartner. Je nach Region spielen auch politische Entwicklungen eine Rolle. So bergen beispielsweise politisch und/oder wirtschaftlich instabile Länder ein hohes Risiko. Darum gilt immer: Wählen Sie Ihren Vertragspartner und das Exportland sorgfältig aus.

Im Debitoren-Tipp der Woche sagen wir Ihnen, was Sie über ausländische Vertragspartner vorab wissen müssen.



Natürlich sollten Sie sich nicht nur vor Aufnahme einer neuen Geschäftsbeziehung über den Vertragspartner und die Bedingungen im Land informieren. Auch bei bestehenden Kunden ist enorm wichtig, das Sie sich laufend über den Kunden informieren und insbesondere dessen Bonität im Auge behalten.

Aber wo können Sie diese Informationen einholen? Im Debitoren-Tipp der Woche sagen wir Ihnen, auf welche internen und externen Datenquellen Sie zurückgreifen können.


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Debitoren-Tipp der Woche: Was Sie über ausländische Vertragspartner vorab wissen müssen (PDF, 41 kb)









Andere Länder, andere Sitten – wo sind welche Zahlungs- und Rechnungskonditionen üblich?



14.09.2009




18.09.2009


Andere Länder, andere Sitten – dies gilt nicht nur im Urlaub, sondern auch im Geschäftsleben. Selbst in Europa treffen Sie auf ganz unterschiedliche Mentalitäten, auch bei den Zahlungskonditionen.



Italiener oder Spanier kennen andere Zahlungsziele als Norweger. Sie glauben, dass Sie Ihrem spanischen Kunden die pünktliche Zahlung mit einem Skonto schmackhaft machen können? Weit gefehlt. Im Debitoren-Tipp der Woche erfahren Sie, was Sie im Auslandsgeschäft unbedingt beachten sollten. Was ist beispielsweise bei den Konditionen in Ungarn, Portugal, Hongkong oder Argentinien Usus?

Wichtig ist im Auslandsgeschäft auch zu wissen, dass die Zahlungs- und Rechnungskonditionen von Land zu Land stark voneinander abweichen.

In der Schweiz ist ein Zahlungsziel von 30 Tagen üblich, jedoch wird nur selten Skonto gewährt. Wenn Sie nun mit einem italienischen oder mit einem griechischen Unternehmen ein Geschäft abschliessen, sollten Sie die üblichen Zahlungs- und Rechnungskonditionen kennen, damit Sie diese in der Offerte berücksichtigten können.

Im Debitoren-Tipp der Woche informieren wir Sie über die Zahlungs- und Rechnungskonditionen in Europa und weltweit.


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Andere Länder, andere Sitten – wo sind welche Zahlungs- und Rechnungskonditionen üblich? (PDF, 43 kb)

Haben Sie noch Fragen? Gerne sind wir für Sie da unter Telefon 041 723 33 33 oder per Mail










So tappen Sie nicht in die «Verlustfalle» Stammkunden



07.09.2009




11.09.2009


Hätten Sie das gedacht? Nicht die Neukunden sondern die Stammkunden sind die grosse «Verlustfalle» in die viele Unternehmen hineintappen.


Über 80% aller Debitorenverluste stammen von Stammkunden.



Doch warum ist das so? Bei Neukunden ist man vorsichtig, hat in der Regel Bestelllimits und prüft die Bonität des Kunden. Nicht so bei Stammkunden. Viele Unternehmen sind zu nachsichtig. Aussagen wie «Meinen langjährigen Kunden kenne ich gut. Da muss ich keine Angst haben.» sind die Regel.

Von unseren Kreditschutz-Experten erfahren Sie, wie Sie nicht in die «Verlustfalle» Stammkunden tappen – die 9 wichtigsten Warnsignale auf einen Blick!


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Kostenlos ansehen: Die neun wichtigsten Warnsignale – so tappen Sie nicht in die «Verlustfalle» Stammkunden! (PDF, 108 kb)

Haben Sie noch Fragen? Gerne sind wir für Sie da unter Telefon 041 723 33 33 oder per Mail










Sturmwarnung – Pleitewelle erreicht nun auch das lokale Gewerbe



31.08.2009




03.09.2009


An der Pleitefront ist keine Entspannung in Sicht. Ganz im Gegenteil. Die Zahl der Firmenkonkurse erreicht beinahe monatlich einen neuen Höchststand. Im Zeitraum Januar bis August 2009 meldeten 3267 Firmen Konkurs. So viele Firmenpleiten gab es bisher überhaupt noch nie. Beängstigend ist die Entwicklung im lokalen Gewerbe, bei den kleinen und mittelständischen Firmen. Der Pleitegeier verschonte sie lange Zeit, bis im Sommer 2009. In den Sommermonaten Juni, Juli und August stieg die Zahl der Pleiten beispielsweise im Einzelhandel um über 40 Prozent. Und das dürfte erst der Anfang sein. Die Experten sagen dem lokalen Gewerbe einen stürmischen Herbst voraus. Im Debitoren-Tipp der Woche sagen wir Ihnen, welche Branchen davon betroffen sind und wie Sie sich als Unternehmen davor schützen können.


Dem lokalen Gewerbe steht ein stürmischer Herbst bevor



Anfang 2009 war die Krise für die meisten lokal tätigen Klein- und Mittelbetriebe noch weit weg. Dies verdeutlichen auch die Konkurszahlen. Inzwischen ist der private Konsum eingebrochen und die Krise schlägt auch auf die Binnenwirtschaft durch. Auf einen besonders heissen Konkurssommer blicken diese Branchen zurück:


In diesen Branchen stieg die Zahl der Pleiten am stärksten (Vergleich Juni bis August 2009 gegenüber Vorjahr)





1. Autogewerbe



+103.8%





2. Architekturbüros



+42.1%





3. Einzelhandel



+41.1%





4. Transportgewerbe



+32.4%





5. Handwerk



+29.2%





6. Gastgewerbe



+24.0%





Und was können Sie dagegen tun? Wie schützen Sie sich, damit Sie nicht selber bei Ihren Kunden in die Pleitefalle tappen?


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Die wichtigsten Handlungsempfehlungen der Experten (PDF, 37 kb)

Haben Sie noch Fragen? Gerne sind wir für Sie da unter Telefon 041 723 33 33 oder per Mail










Krisenresistente Neugründer – die berufliche Selbstständigkeit als Ausweg aus der Krise?



24.08.2009




28.08.2009


Ex-Banker sind nicht die Einzigen, die trotz Krise besonders häufig eine Firma gründen und so aus der Not eine Tugend machen. Besonders zahlreich fielen die Firmengründungen auch im Baugewerbe aus. Das vom Bund aufgelegte Konjunkturprogramm zur Bekämpfung der aktuellen Wirtschaftskrise sorgt bei den Bauunternehmern für volle Auftragsbücher.



Wenn Sie nun einen Neugründer als Kunden gewinnen, sollten Sie einige Sicherheitsvorkehrungen beachten. Denn Neugründer sind in der Regel knapp bei Kasse und geraten rasch in einen Liquiditätsengpass. Wir sagen Ihnen im Debitoren-Tipp der Woche, auf was Sie besonders achten sollten:





1.



Welche Rechtsform hat das neu gegründete Unternehmen? GmbH, AG, Einzelfirma oder gar eine andere Rechtsform? Statistisch gesehen meldet eine GmbH häufiger Konkurs an als eine AG oder eine Einzelfirma.





2.



Wie hoch ist das Grundkapital der Firma? Bei den Rechtsformen AG und GmbH ist das im Handelsregister eingetragene Grundkapital ein wichtiger Massstab für die Grösse und die Bonität. Wenn das Kapital nur teilweise einbezahlt ist oder gar als Sacheinlage eingebracht wurde, ist besondere Vorsicht geboten.





3.



Wer steht hinter der Firma und wer ist zeichnungsberechtigt? Machen Sie einen ganz einfachen Check übers Handelsregister; haben diese Personen schon eine andere Firma gegründet, die es heute vielleicht nicht mehr gibt (z.B. infolge Konkurs)?





4.



Wie steht es um die Bonität der verantwortlichen Personen? Prüfen Sie die Bonität der Inhaber und Geschäftsführer, z.B. mit einem Credit-Check oder mit einem Betreibungsauszug.




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Die Schuldnertypen – Zecke oder verletzter Bär?



17.08.2009




21.08.2009


Heute machen wir mit Ihnen einen Ausflug ins Tierreich. Wir stellen Ihnen den Hasen, das Küken, den verletzten Bär und die Zecke vor – vier Vergleiche aus dem Tierreich, die mehr mit Ihren Schuldnern gemein haben, als Sie zunächst denken. Nehmen wir beispielsweise das Küken: Es ist kooperativ, unterwürfig und Hilfe suchend. Wenn man den Typ Küken als Schuldner hat, muss man als Gläubiger eine persönliche Beziehung aufbauen. Eine Aufmunterung und eine verständnisvolle Art führen vielfach schneller zum Ziel als die autoritäre Vorgehensweise. Ganz anders sieht es bei der Zecke oder beim verletzten Bär aus. Aber lesen Sie selbst und Sie erfahren Erstaunliches über Ihren Hasen – pardon – Schuldner.



Mit wem haben Sie es zu tun?





Das Küken



Es sucht Hilfe, ist in der Regel kooperativ und in seiner Art unterwürfig. Um ans Ziel zu gelangen, hilft es, wenn Sie als Gläubiger mit dem «Küken» eine Beziehung aufbauen, es unterstützen und ihm zeigen, wie es das Problem lösen kann.





Der verletzte Bär



Meist ist er gekränkt, wütend und hie und da auch aggressiv. Starker Druck oder ein aggressives Auftreten bewirken eher das Gegenteil. Ihm muss man als Gläubiger mit der gebührenden Ruhe entgegentreten und eine Vertrauensbasis aufbauen.





Der Hase



Vielfach ist er chaotisch, verwirrt und manchmal auch passiv. Werfen Sie ihm einen Rettungsring zu und zeigen ihm, wie er seine Schulden z.B. mit einer Zahlungsvereinbarung abbauen kann.





Die Zecke



Die Zecke ist im Tierreich ein Parasit und steht für den Schuldnertyp, der das System entweder ausnutzt, blockiert oder sich einfach querstellt. Bei ihm gibt es kein Patentrezept, denn er ist unberechenbar und schwer einschätz- und kontrollierbar.





Zu guter Letzt noch dies: Fragen Sie sich beim nächsten Schuldner-Telefonat, wer Ihr Gegenüber ist? Ein Küken oder etwa eine Zecke?



Quelle: Workshop Christoph Koder und Intrum










Inkasso- und Präventations-Seminar: So kommen Sie zu Ihrem Geld!



10.08.2009




14.08.2009


Machen Sie sich und Ihre Mitarbeiter fit für säumige Schuldner. Erfahren Sie, wie Sie mit säumigen Schuldnern richtig umgehen. Das praxisorientierte Seminar liefert Ihnen zudem Tipps und Tricks rund um das Thema Inkasso mit zahlreichen Formularen und Vorlagen, die Ihnen in der Praxis helfen.





Mittwoch, 02. September 2009, 15.30 – 18.30 Uhr in Uster


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Mittwoch, 16. September 2009, 15.30 – 18.30 Uhr in Basel


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Mittwoch, 30. September 2009, 15.30 – 18.30 Uhr in Zug


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Mittwoch, 14. Oktober 2009, 15.30 – 18.30 Uhr in St.Gallen


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Mittwoch, 28. Oktober 2009, 15.30 – 18.30 Uhr in Biel


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Mittwoch, 11. November 2009, 15.30 – 18.30 Uhr in Thalwil


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Mittwoch, 25. November 2009, 15.30 – 18.30 Uhr in Luzern


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Das Seminar kostet CHF 85.--. Für Credita Mitglieder ist das Seminar kostenlos.

Haben Sie noch Fragen? Gerne sind wir für Sie da unter Telefon 041 723 33 44 oder per Mail










Wie Sie aus einem säumigen einen pünktlichen Zahler machen



03.08.2009




07.08.2009


Wie gehen Sie mit säumigen Kunden um? Erfahren Sie von unseren Experten, wie Sie Ihren säumigen Kunden zum pünktlichen Zahler umerziehen können.





Tipp 1


Mahnen Sie zu?gig; zwei Mal schriftlich und einmal telefonisch reicht vollends aus. Denn aus unserer Erfahrung wissen wir; je später Sie mahnen, desto länger warten Sie auf Ihr Geld. Zu guter letzt noch dies: Eine telefonische Mahnung ist meist wirkungsvoller als nur eine Schriftliche.






Tipp 2


Suchen Sie mit dem Kunden das Gespräch und sprechen ihn auf die Thematik an. Sagen Sie ihm, dass Sie ihm die vereinbarten Konditionen nur bieten können, wenn die Zahlung pu?nktlich erfolgt. Andernfalls mu?ssten Sie die Konditionen anpassen.






Tipp 3


Setzen Sie Konsequenzen durch. Sobald ein Kunde mit einer Forderung ungerechtfertigt in der zweiten Mahnstufe ist, erfolgen weitere Lieferungen nur noch gegen Vorkasse. Bedenken Sie, dass die schlechte Zahlungsmoral bei ihrem Kunden auch ein Hinweis fu?r finanzielle Schwierigkeiten sein könnte. Vor einer neuen Lieferung sollten Sie in jedem Fall die Bonität des Kunden pru?fen.





Haben Sie noch Fragen? Gerne sind wir für Sie da unter Telefon 041 723 33 44 oder per Mail










Fünf goldene Regeln für erfolgreiche und sichere Geschäfte



27.07.2009




31.07.2009





Regel 1


Bei jeder neuen Geschäftsbeziehung sollten Sie grundsätzlich den Kunden näher zu pru?fen. Wie detailliert Sie Ihren Kunden pru?fen, hängt von der Grösse des Auftrags und von der Art der Bezahlung ab. Bedenken Sie; je grösser der Auftrag ist, desto grösser ist das finanzielle Risiko.

Tipp: So pru?fen Sie den Neukunden richtig.

Auf Nummer sicher gehen Sie, wenn Sie eine Bonitätsauskunft u?ber Ihren Neukunden einholen. Neben allgemeinen Informationen aus dem Handelsregister, enthält die Bonitätsauskunft auch einen Betreibungsauszug, nähere Angaben u?ber Beteiligungsverhältnisse, Steuerzahlen, Eckdaten von Erfolgsrechnung und Bilanz sowie Informationen zum Zahlungsverhalten.






Regel 2


Auch bei einer bestehenden Geschäftsbeziehung sollten Sie den Kunden im Auge behalten. Nimmt er sich plötzlich mehr Zeit beim Zahlen als sonst? Seien Sie vorsichtig; dies könnte ein erster Hinweis auf mögliche finanzielle Schwierigkeiten sein.

Tipp: Die Warnhinweise bei Stammkunden.

Da ein Unternehmen nicht von heute auf morgen in eine finanzielle Krise gerät und Konkurs gefährdet ist, gibt es eine Vielzahl weiterer Hinweise, die Sie bei Ihren bestehenden Kunden beachten sollten. Zu den wichtigsten Warnhinweisen zählen:
– Zahlungsverhalten: Zahlt Ihr langjähriger Kunde plötzlich immer schlechter?
– Taktische Mängelru?ge: Bemängelt er plötzlich und grundlos Ihre Lieferung?
– Zahlungsziel: Will Ihr Kunde plötzlich ein längeres Zahlungsziel?
– Bestellvolumen: Bestellt Ihr Kunde plötzlich nur noch wenig?
– Personalabbau: Baut Ihr Kunde Personal ab?






Regel 3


Ein korrekter Vertrag ist das A und O jeder Geschäftsbeziehung. Unnötige Streitereien und nachträglicher Ärger bleiben Ihnen in vielen Fällen erspart; die Forderung lässt sich einfacher, rascher und gu?nstiger durchsetzen, falls der Kunde dennoch nicht zahlt.

Tipp: Darauf sollten Sie bei einem Vertrag achten.

Wichtig: Schliessen Sie mit Ihrem Kunden den Vertrag immer schriftlich. Denn das Gesetz sagt: «Derjenige hat das Vorhandensein einer behaupteten Tatsache zu beweisen, der aus ihr Rechte ableitet.» Das heisst; Sie mu?ssen als Verkäufer den Inhalt der Abmachung (Ware, Preis, Gewährleistung, etc.) beweisen – sofern es zum Streit kommt. Hinzu kommt, dass Sie mit einer Schuldanerkennung bei ausbleibender Zahlung rasch und kostengu?nstig den geschuldeten Geldbetrag eintreiben können.






Regel 4


Die Zahlung bleibt aus – was nun? Wie mahnen Sie Ihren Kunden richtig und effizient?

Tipp: So mahnen Sie Ihren Kunden effizient.

Mahnen Sie Ihren Kunden zwei Mal schriftlich in kurzen Abständen von jeweils etwa 14 Tagen. Sobald Sie die zweite Mahnung versandt haben, sollten Sie den Kunden unbedingt auch noch telefonisch kontaktieren. Ein Telefonanruf verleiht der schriftlichen Mahnung zusätzlichen Nachdruck.






Regel 5


Alles Mahnen hat nichts genu?tzt, die Zahlung kam trotz Versprechungen nicht. Jetzt ist es Zeit einen erfahren Inkasso-Partner beizuziehen, der die Sachlage abklärt und zu?gig das Geld beim Kunden eintreibt. Bedenken Sie; je länger Sie mit der Weitergabe zuwarten, desto geringer sind die Chancen, dass Sie dennoch an Ihr Geld kommen.

Tipp: Keine Zeit verlieren und Forderung weitergeben.

Jetzt sollten Sie keine Zeit mehr verlieren und einen erfahrenen Inkasso-Partner beiziehen. Wir von der Credita informieren Sie zuerst u?ber die Chancen und Risiken, damit Sie eine fundierte Entscheidung treffen können, ob Sie die Forderungseintreibung einleiten wollen oder nicht. Diese Einschätzung ist fu?r Sie kostenlos.





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